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Philosophie

Die Philosophie von „Canine Guardian“ ist an den lateinischen Spruch „Nec Aspera Terrent“ angelehnt: „Auch Schwierigkeiten schrecken uns nicht.“
Ein wenig zeitgemäßer ausgedrückt:

CHALLENGE YOUR FEAR „Fordere deine Angst heraus“

Wir sehen Angst nicht als Schwäche. Es ist eine Aufforderung, ihren Ursprung zu ergründen und durch Besonnenheit und Wissen zu überwinden: Angst ist ein Wachstumspotential für unser Selbstbewusstsein.

Gleichzeitig ist Aggression weder eine Verhaltensstörung, noch ein archaisches Relikt aus „dunklen Zeiten“: Sie ist eine lebenserhaltende Energiekomponente, die Selbstbehauptung, Schutz und soziale Stabilität bedingt.

Dazu benötigt man jedoch geschulte Empathie, Souveränität und die bewusste Entscheidung, seine Umwelt auch durch Schwierigkeiten hindurch wohlwollend wahrzunehmen.

Es ist nicht immer das wissenschaftlich korrekte Paper allein. Es ist nicht immer die populäre Lehrmeinung. Es ist aber auch nicht ausschließlich die subjektive Beurteilung einer Situation, die wichtige Informationen bietet. Letztendlich wird es zu einem Puzzle aus allen verfügbaren Quellen, ein selbstkritisches Überprüfen und Hinterfragen und Ergründen von dem, was sich hinter „Offensichtlichem“ verbirgt. Und auch die Offenheit, Wissen auszutauschen, in den Diskurs zu gehen und dadurch eine transparente Basis zu schaffen.

Auch Hunde können lernen, mit uns Menschen konstruktiv zu interagieren.

Sie können lernen, in ihren Unsicherheiten, in ihrer Aggression und ihrem Überlebenswillen von uns Menschen respektiert und wahrgenommen zu werden.

Dazu müssen wir jedoch einen Teil beitragen: Fairness, wenn es darum geht, uns ängstigendes Verhalten zu interpretieren. Die eigene Komfortzone verlassen, um unseren Mitlebewesen einen Schritt entgegen zu gehen. Und nicht zuletzt die Bereitschaft zu akzeptieren, dass wir nicht jede Kleinigkeit kontrollieren und beeinflussen können müssen, um uns Sicher zu fühlen:

Sicherheit steht auf unseren Füßen, nicht wir auf ihrem Rücken.

Und das schulen wir.