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Privatkunden

Privatkunden haben einen Beratungsbedarf innerhalb ihrer familiären Strukturen
und den Kontaktbereichen im nahen Umfeld mit ihrem(en) Hund(en). Sie stehen an
einem Punkt, an welchem sich ungünstige, stressbelastete Rituale und
Selbstverständlichkeiten eingeschlichen haben, sich Kontrollverluste in
Verantwortungsbereichen des Hundebesitzers häufen und die Hundehaltung als
persönlicher Belastungsfaktor wahrgenommen wird. Hier wird ein externer Berater
hinzugezogen, um rechtliche Konsequenzen (Ordnungsamt,
Landeshundeverordnungen, Gefahrenabwehr) abzuwenden und eine langfristige
Entspannung des Zusammenlebens zu erreichen. Ein Haustier sollte bei artgerechter
Behandlung lustvolle, stressminderne Interaktionen bieten und somit einen Mehrwert
an Lebensqualität bedeuten.
Frühprävention wird (vor allem bei unerfahrenen Haltern) durch den Besuch einer
Hundeschule als formeller Standard angeraten, dort werden Alltagsinhalte zumeist in
Gruppen erarbeitet und gefestigt. Dazu kommt eine gemeinsame Wissensbasis über
artgerechter Umgang mit Hunden, Körpersprache und Bedürfnisse, sowie typische
extraspezifische Missverständnisse. Reicht dieser Maßnahmenkatalog nicht, bieten
Trainer bzw Verhaltensberater intensiviertes Einzeltraining an, auch in
Zusammenwirkung mit spezialisierten Tierärzten.

Nicht unerheblich ist dabei der Einfluss der Hundehaltung auf die physische und
psychische Gesundheit – deswegen existiert ein fließender Übergang zwischen
Personal Coaching mit dem Hund als Reflexionsfläche persönlicher Konflikte und
Interaktionsstile und einer signifikanten Verbesserung des jeweiligen
Allgemeinzustandes. Dies bietet einen erheblichen Gewinn für den Hundehalter
(siehe Anlage zu 2. „Ökonomische Gesichtspunkte“).
Durch das heutzutage überfordernd vielfältige und immense Informationsangebot
haben sich Themenseminare (Präsenzveranstaltungen und in Form von Vorträgen)
bewährt, sowie Workshops mit praktischen Übungen oder Fachartikel, die eine
Orientierung bieten. Diese werden von Hundehaltern, angehenden Hundetrainern
sowie etablierten Trainern (Pflicht zur Weiterbildung nach §11) gleichermaßen in
Anspruch genommen. Besonderes Interesse scheint hierbei der Bereich
„Aggressionsverhalten“ zu bieten. Ein wissenschaftlicher Bezug und stete
Aktualisierung ist Grundvoraussetzung. Reizvoll ist hier die Perspektive, Grundlagen
aus der angewandten Selbstverteidigung in das Setting „Hundehalter in
Konfliktsituationen“ zu tranferieren. Canine Guardian ist hierin seit der
Erstvorstellung 2016 durch Erfahrungsvorsprung und spezifisches Fachwissen
Markführend.